Website-Geschwindigkeit messen mit diesen drei Online-Tools

Niemand besucht gerne eine Website, die ewig zum Laden braucht. Umfragen haben ergeben, dass 40 Prozent der Besucher eine Website verlassen, wenn die Ladezeit drei Sekunden übersteigt. Auch das Navigieren durch eine Website ist mühsam, wenn nach jedem Seitenwechsel erst wieder „nachgeladen“ werden muss. Das ermüdet die Besucher und macht sie weniger aufnahmefähig für die dargebotenen Informationen. Eine langsame Website lässt manche Surfer zudem auf ein weniger hochwertiges Angebot schließen.

Doch die Schnelligkeit einer Website ist nicht nur ein Qualitätsmerkmal sondern auch Rankingfaktor. Darauf gehe ich in diesem Artikel zunächst kurz ein, dann stelle ich die aus meiner Sicht drei wichtigsten Online-Tools zur Geschwindigkeitsmessung einer Website vor.

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Newsletter zum Erfolg führen Teil 2 – Leser gewinnen und halten

In Teil eins dieser Artikelserie habe ich mich mit den rechtlichen Vorgaben für einen Newsletter beschäftigt. Diese rechtlichen Erfordernisse zu beachten, bewahrt nicht nur vor Abmahnungen, sondern ist für sich gesehen schon ein Erfolgsfaktor. Denn haben die Websitebesucher das Gefühl, dass Datenschutz ernstgenommen wird, sind sie eher bereit, Ihre Daten anzugeben.

In diesem zweiten und letzten Teil geht es um weitere Erfolgsfaktoren, die dazu beitragen, Leser zum Abonnieren zu animieren und sie auch zu halten:

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Regelmäßige Updates für eine WordPress-Seite

In diesem Beitrag klärt Gastautor Andreas Steiner über die Wichtigkeit von Updates für eine WordPress-Seite auf.

WordPress ist das verbreitetste Content Management System in der ganzen Welt. Zirka 25% aller Webseiten werden mit diesem System betrieben. Diese Zahl scheint wirklich groß zu sein, nicht wahr?

Andererseits sorgt diese Beliebtheit dafür, dass WordPress zum attraktiven Ziel für Angriffe wird. Kennt man sich in effektiven Angriffsmethoden aus, kann man ohne große Mühe fast alle Webseiten angreifen, um deren Inhalte zu stehlen oder sie zu ruinieren. Außerdem ist WordPress ein Open-Source-System, was einen gewissen Zugriff zum Quellcode erlaubt.

Quelle: www.shiftwebsolutions.com

Da sich WordPress permanent in einem Entwicklungsprozess befindet, werden ganz oft Lücken in seiner Sicherheit gefunden. Natürlich werden diese Fehler sofort korrigiert oder beseitigt, aber eines ist klar – um die Außenangriffe zu umgehen, muss man seine WordPress-Version regelmäßig aktualisieren und immer wieder Updates vornehmen.

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Newsletter zum Erfolg führen Teil 1 – rechtliche Aspekte beachten

Mit einem gut gemachten Newsletter können aus Interessenten leichter Kunden werden. Auch deshalb ist der Newsletter das erfolgreichste Werbemittel im Netz. Kein Wunder: Die Kosten sind überschaubar, es können mit einem Versand viele Interessenten und Kunden angesprochen werden und der Erfolg ist genau messbar. Welcher Newsletter wurde am häufigsten geöffent? Wie viele Websitebesucher oder Käufe resultieren daraus? So kann man das Werbemittel immer mehr optimieren, um noch mehr herauszuholen. Doch es gibt einiges zu beachten, schließlich sollen die Leser sich nicht gleich wieder abmelden. Zudem lauern rechtliche Stolperfallen.

In dieser zweiteiligen Artikelserie behandle ich zunächst die rechtlichen Erfordernisse, die beachtet werden müssen. Im nächsten Teil geht es darum, welche weiteren Faktoren einen Newsletter erfolgreich machen.

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QR-Code: Brücke zwischen Print und Web

Auch wenn der QR-Code für manche schon wieder ein alter Hut ist, bietet er viele kreative Möglichkeiten. Die Anwendung ist denkbar einfach: Den auf einem Flyer, einer Werbetafel oder allen erdenklichen bedruckbaren Materialien gefundenen Code scannt man mit einer QR-Code-App ab und gelangt so an die hinterlegten Daten.

Bildquelle: Marvin Hegen

Der naheliegendste Anwendungsfall ist wohl, Kunden von einem Printmedium leichter ins Web zu locken, da das lästige Eintippen der URL entfällt. Doch auch andere Daten können codiert werden und sind so gleich auf dem mobilen Endgerät verfügbar. Welche Daten das sind und wie einfach das geht erkläre ich in folgendem Artikel. Am Schluss gibts sieben Tipps fürs Gelingen der nächsten Werbeaktion mit QR-Code.

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Warnung vor den bösen Cookies: Hinweise sollen Datenschutz verbessern

Beim Surfen im Web kommt man an ihnen mittlerweile nicht mehr vorbei: Eingeblendete Hinweise, dass beim Besuch der Website Cookies gesetzt werden. Anfangs hat man den einen oder anderen Cookie-Hinweis noch mit Interesse gelesen. Doch die Einblendungen sind inzwischen so zahlreich geworden, dass die meisten Nutzer diese desinteressiert wegklicken, um endlich den eigentlichen Inhalt lesen zu können. Was ein Cookie macht und warum die Nutzer über deren Einsatz informiert werden müssen, erkläre ich in folgendem Beitrag.

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Content is king? Diese 5 (technischen) Voraussetzungen schaffen

Inzwischen ist nahezu jeder/m Unternehmer/in klar, dass man die eigene Firma im Internet mit einer Website präsentieren sollte. Je größer die Konkurrenz, desto wichtiger ist die eigene professionelle Darstellung im Netz. Diese Erkenntnis tritt spätestens dann ein, wenn die bisherigen (Print)-Marketingmaßnahmen nicht mehr so gut funktionieren wie früher.

Ist bereits eine Website vorhanden, prüft man natürlich, ob diese die erwarteten Ergebnisse liefert. Gerade bei älteren Websites, die nicht für mobile Endgeräte optimiert sind, ist es wahrscheinlich dass diese hinter den Erwartungen zurückbleiben. Denn ist die eigentliche Website für Surfer schon schlecht bedien- oder lesbar, können selbst die besten Suchmaschinenoptimierer nichts ausrichten.

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Website mit oder ohne CMS? Es kommt darauf an…

Inzwischen gibt es viele gute Open-Source Content Management Systeme wie WordPress und Joomla. Diese lassen sich verhältnismäßig leicht installieren, einrichten und bedienen. Viele professionelle Webdesigner und Agenturen haben sich daher auf ein oder mehrere CMS spezialisiert und werden den Interessenten eben diese auch empfehlen.

Hier gerät manchmal in Vergessenheit, dass man auch eine handprogrammierte Website aus HTML und CSS in Erwägung ziehen könnte. In manchen Fällen hat der Kunde daran mehr Freude und weniger Kosten.

Zunächst stelle ich die aus meiner Sicht größten Unterschiede zwischen einer Website ohne CMS und einer Website mit CMS anhand einiger wichtiger Merkmale vor. Danach gehe ich darauf ein, welche Faktoren bei der Entscheidungsfindung wichtig sind.

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Einzelne Bilder schnell und einfach komprimieren

Bilder, die man von der eigenen Kamera oder vom Smartphone auf den Computer überträgt, haben üblicherweise eine fürs Web zu große Dateigröße. Genauso verhält es sich bei Stock-Fotos. Das ist auch sinnvoll, sofern man die Bilder bearbeiten möchte. Doch sollen diese Bilder so wie sie sind (oder nach der Bearbeitung) auf der eigenen Website veröffentlicht werden, sprechen viele Gründe dafür, diese vorher zu verkleinern:

Komprimierung von Bildern ist gut für die Performance (Quelle: Jimmy Tran – Shutterstock)
  • Kleinere Bilder laden schneller – nicht nur in Zeiten zunehmender mobiler Internetnutzung ist das wichtig. Gerade in ländlichen Gegenden ist immer noch kein Breitbandinternet verfügbar, hier würde der Download einer großen Bilddatei unzumutbar lange dauern.
  • Die Serverlast wird verringertsomit kann die gesamte Website schneller ausgeliefert werden. Mit der Zeit sammeln sich eine Menge Bilddateien an, sind diese auch noch unkomprimiert, kann das die eigene Website verlangsamen.
  • Nur maximal 120 ppi auf Desktop-Bildschirmen – Moderne Bildschirme für Desktop Computer können derzeit Bilder nur mit ca. 120 ppi darstellen. Die Displays werden zwar besser, doch auch die Bildschirme immer größer. Ein 24-Zoll-Bildschirm z. B. mit einer Auflösung von 1920×1080 Pixel (Full HD) zeigt das Bild mit ca. 92 ppi.
  • Geringe Bandbreite auf mobilen Endgeräten – Smartphones und Tablets haben auch hochauflösende Displays, aber auf kleinen Bildschirmen. Daher könnten hier rein theoretisch die tollsten Bilder dargestellt werden. Doch ist hier das Problem mit der (bisher noch zu geringen) Bandbreite im mobilen Internet, um große Bilddateien auf Websites herunterzuladen -> also doch wieder komprimieren.
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