Newsletter zum Erfolg führen Teil 2 – Leser gewinnen und halten

In Teil eins dieser Artikelserie habe ich mich mit den rechtlichen Vorgaben für einen Newsletter beschäftigt. Diese rechtlichen Erfordernisse zu beachten, bewahrt nicht nur vor Abmahnungen, sondern ist für sich gesehen schon ein Erfolgsfaktor. Denn haben die Websitebesucher das Gefühl, dass Datenschutz ernstgenommen wird, sind sie eher bereit, Ihre Daten anzugeben.

In diesem zweiten und letzten Teil geht es um weitere Erfolgsfaktoren, die dazu beitragen, Leser zum Abonnieren zu animieren und sie auch zu halten:

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Newsletter zum Erfolg führen Teil 1 – rechtliche Aspekte beachten

Mit einem gut gemachten Newsletter können aus Interessenten leichter Kunden werden. Auch deshalb ist der Newsletter das erfolgreichste Werbemittel im Netz. Kein Wunder: Die Kosten sind überschaubar, es können mit einem Versand viele Interessenten und Kunden angesprochen werden und der Erfolg ist genau messbar. Welcher Newsletter wurde am häufigsten geöffent? Wie viele Websitebesucher oder Käufe resultieren daraus? So kann man das Werbemittel immer mehr optimieren, um noch mehr herauszuholen. Doch es gibt einiges zu beachten, schließlich sollen die Leser sich nicht gleich wieder abmelden. Zudem lauern rechtliche Stolperfallen.

In dieser zweiteiligen Artikelserie behandle ich zunächst die rechtlichen Erfordernisse, die beachtet werden müssen. Im nächsten Teil geht es darum, welche weiteren Faktoren einen Newsletter erfolgreich machen.

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QR-Code: Brücke zwischen Print und Web

Auch wenn der QR-Code für manche schon wieder ein alter Hut ist, bietet er viele kreative Möglichkeiten. Die Anwendung ist denkbar einfach: Den auf einem Flyer, einer Werbetafel oder allen erdenklichen bedruckbaren Materialien gefundenen Code scannt man mit einer QR-Code-App ab und gelangt so an die hinterlegten Daten.

Bildquelle: Marvin Hegen

Der naheliegendste Anwendungsfall ist wohl, Kunden von einem Printmedium leichter ins Web zu locken, da das lästige Eintippen der URL entfällt. Doch auch andere Daten können codiert werden und sind so gleich auf dem mobilen Endgerät verfügbar. Welche Daten das sind und wie einfach das geht erkläre ich in folgendem Artikel. Am Schluss gibts sieben Tipps fürs Gelingen der nächsten Werbeaktion mit QR-Code.

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Warnung vor den bösen Cookies: Hinweise sollen Datenschutz verbessern

Beim Surfen im Web kommt man an ihnen mittlerweile nicht mehr vorbei: Eingeblendete Hinweise, dass beim Besuch der Website Cookies gesetzt werden. Anfangs hat man den einen oder anderen Cookie-Hinweis noch mit Interesse gelesen. Doch die Einblendungen sind inzwischen so zahlreich geworden, dass die meisten Nutzer diese desinteressiert wegklicken, um endlich den eigentlichen Inhalt lesen zu können. Was ein Cookie macht und warum die Nutzer über deren Einsatz informiert werden müssen, erkläre ich in folgendem Beitrag.

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Webdesign-Glossar: Die gängigsten Begriffe erklärt

Im Webdesign gibt es zahlreiche (englische) Fachbegriffe und deren (oft allzu ähnlich klingende) Abkürzungen. Hier erkläre ich die aus meiner Sicht wichtigsten Fachbegriffe:

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Website mit oder ohne CMS? Es kommt darauf an…

Inzwischen gibt es viele gute Open-Source Content Management Systeme wie WordPress und Joomla. Diese lassen sich verhältnismäßig leicht installieren, einrichten und bedienen. Viele professionelle Webdesigner und Agenturen haben sich daher auf ein oder mehrere CMS spezialisiert und werden den Interessenten eben diese auch empfehlen.

Hier gerät manchmal in Vergessenheit, dass man auch eine handprogrammierte Website aus HTML und CSS in Erwägung ziehen könnte. In manchen Fällen hat der Kunde daran mehr Freude und weniger Kosten.

Zunächst stelle ich die aus meiner Sicht größten Unterschiede zwischen einer Website ohne CMS und einer Website mit CMS anhand einiger wichtiger Merkmale vor. Danach gehe ich darauf ein, welche Faktoren bei der Entscheidungsfindung wichtig sind.

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Einzelne Bilder schnell und einfach komprimieren

Bilder, die man von der eigenen Kamera oder vom Smartphone auf den Computer überträgt, haben üblicherweise eine fürs Web zu große Dateigröße. Genauso verhält es sich bei Stock-Fotos. Das ist auch sinnvoll, sofern man die Bilder bearbeiten möchte. Doch sollen diese Bilder so wie sie sind (oder nach der Bearbeitung) auf der eigenen Website veröffentlicht werden, sprechen viele Gründe dafür, diese vorher zu verkleinern:

Komprimierung von Bildern ist gut für die Performance (Quelle: Jimmy Tran – Shutterstock)
  • Kleinere Bilder laden schneller – nicht nur in Zeiten zunehmender mobiler Internetnutzung ist das wichtig. Gerade in ländlichen Gegenden ist immer noch kein Breitbandinternet verfügbar, hier würde der Download einer großen Bilddatei unzumutbar lange dauern.
  • Die Serverlast wird verringertsomit kann die gesamte Website schneller ausgeliefert werden. Mit der Zeit sammeln sich eine Menge Bilddateien an, sind diese auch noch unkomprimiert, kann das die eigene Website verlangsamen.
  • Nur maximal 120 ppi auf Desktop-Bildschirmen – Moderne Bildschirme für Desktop Computer können derzeit Bilder nur mit ca. 120 ppi darstellen. Die Displays werden zwar besser, doch auch die Bildschirme immer größer. Ein 24-Zoll-Bildschirm z. B. mit einer Auflösung von 1920×1080 Pixel (Full HD) zeigt das Bild mit ca. 92 ppi.
  • Geringe Bandbreite auf mobilen Endgeräten – Smartphones und Tablets haben auch hochauflösende Displays, aber auf kleinen Bildschirmen. Daher könnten hier rein theoretisch die tollsten Bilder dargestellt werden. Doch ist hier das Problem mit der (bisher noch zu geringen) Bandbreite im mobilen Internet, um große Bilddateien auf Websites herunterzuladen -> also doch wieder komprimieren.
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Farbwirkung bei Websites: Zur Branche passende Farben wählen

Die Macht der Farben erfolgreich für Websites nutzen

In manchen Branchen haben sich bestimmte Farben etabliert. Im Sanitär- und Heizungsbereich kommen oft die Kombination der Innungsfarben Blau, Rot und Gelb zum Einsatz. Genauso ist im Garten- und Landschaftsbau meist Grün die Hauptfarbe. Von solchen Konventionen sollte nicht komplett abgewichen werden, sie erleichtern den Kunden die Einordnung in die entsprechende Branche und schaffen Vertrauen.

Erwartungen an das Produkt oder die Dienstleistung ausschlaggebend

Wären diese Schokolinsen genauso appetitlich, wenn sie eine weiße Farbe hätten? Wohl kaum, man würde sie wohl eher für Minzbonbons halten. (isorepublic.com – Tom Eversley)

Die Farbgebung einer Website orientiert sich nicht nur an den Vorlieben der potentiellen Kunden, sondern auch am Produkt oder der Dienstleistung selbst. Klar, dass ein Sportwagenhersteller andere Farben wählt als ein Waschmittelverkäufer. Und das obwohl ein/e Eigentümer/in eines Sportwagens sicher auch mal Waschmittel kaufen muss.

Die Erwartungen des Kunden spielen eine Rolle: Mit einem Sportwagen möchte man Spaß haben, Freiheit erleben und ihn als Statussymbol präsentieren. Da dürfen die Farben gerne extremer und auch aggressiver sein. Wer kauft sich schon einen flaschengrünen Ferrari? Diese Autos sind meistens rot, schwarz oder auch mal gelb.

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Farbwirkung bei Websites: Kulturelle Unterschiede beachten

Die Macht der Farben erfolgreich für Websites nutzen

Wie Farben auf den Menschen wirken, wird durch zahlreiche Faktoren beeinflusst. In Teil eins der dreiteiligen Artikelserie über die Farbwirkung bei Websites habe ich den Einfluss von Geschlecht und Alter beleuchtet und die Farbvorlieben der Deutschen vorgestellt. Im zweiten Teil gehe ich darauf ein, wie Farben in anderen Kulturen empfunden werden. Durch unterschiedliche soziale und religiöse Prägungen lösen bestimmte Farben andere Emotionen aus.

Andere Länder, andere Sitten: Kulturelle Unterschiede sollten im Webdesign Beachtung finden (https://unsplash.com/, Jason Ortego)

Falls man überwiegend Kunden aus dem Ausland hat oder neue Märkte erschließen möchte, sollten eventuell vorhandene Vorlieben oder Abneigungen bei der Farbauswahl der eigenen Website beachtet werden. Sonst kann es passieren, dass man unbeabsichtigt irreführende Signale aussendet, das kann den Erfolg der eigenen Website schmälern.

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Farbwirkung bei Websites: Welchen Einfluss haben Geschlecht und Alter auf Farbvorlieben?

Die Macht der Farben erfolgreich für Websites nutzen

Farben beeinflussen uns, oft unbewusst. Sie wirken sich auf unsere Stimmung aus und wecken Emotionen. Wenn man ein Produkt oder eine Dienstleistung erfolgreich verkaufen möchte, sollte man die Farbwirkung nicht außer Acht lassen. Laut einer Umfrage von Kissmetrics trägt die Farbe eines Produktes zu 85% zur Kaufentscheidung bei.

Besonders wichtig ist das bei Websites, denn hier verweilt der Besucher meist eine Weile und ist der Farbe länger ausgesetzt. Umso mehr fällt die Farbwirkung ins Gewicht. Eine unglückliche Farbwahl kann ungewollte Reaktionen der Besucher hervorrufen.

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