Regelmäßige Updates für eine WordPress-Seite

In diesem Beitrag klärt Gastautor Andreas Steiner über die Wichtigkeit von Updates für eine WordPress-Seite auf.

WordPress ist das verbreitetste Content Management System in der ganzen Welt. Zirka 25% aller Webseiten werden mit diesem System betrieben. Diese Zahl scheint wirklich groß zu sein, nicht wahr?

Andererseits sorgt diese Beliebtheit dafür, dass WordPress zum attraktiven Ziel für Angriffe wird. Kennt man sich in effektiven Angriffsmethoden aus, kann man ohne große Mühe fast alle Webseiten angreifen, um deren Inhalte zu stehlen oder sie zu ruinieren. Außerdem ist WordPress ein Open-Source-System, was einen gewissen Zugriff zum Quellcode erlaubt.

Quelle: www.shiftwebsolutions.com

Da sich WordPress permanent in einem Entwicklungsprozess befindet, werden ganz oft Lücken in seiner Sicherheit gefunden. Natürlich werden diese Fehler sofort korrigiert oder beseitigt, aber eines ist klar – um die Außenangriffe zu umgehen, muss man seine WordPress-Version regelmäßig aktualisieren und immer wieder Updates vornehmen.

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Website mit oder ohne CMS? Es kommt darauf an…

Inzwischen gibt es viele gute Open-Source Content Management Systeme wie WordPress und Joomla. Diese lassen sich verhältnismäßig leicht installieren, einrichten und bedienen. Viele professionelle Webdesigner und Agenturen haben sich daher auf ein oder mehrere CMS spezialisiert und werden den Interessenten eben diese auch empfehlen.

Hier gerät manchmal in Vergessenheit, dass man auch eine handprogrammierte Website aus HTML und CSS in Erwägung ziehen könnte. In manchen Fällen hat der Kunde daran mehr Freude und weniger Kosten.

Zunächst stelle ich die aus meiner Sicht größten Unterschiede zwischen einer Website ohne CMS und einer Website mit CMS anhand einiger wichtiger Merkmale vor. Danach gehe ich darauf ein, welche Faktoren bei der Entscheidungsfindung wichtig sind.

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Einzelne Bilder schnell und einfach komprimieren

Bilder, die man von der eigenen Kamera oder vom Smartphone auf den Computer überträgt, haben üblicherweise eine fürs Web zu große Dateigröße. Genauso verhält es sich bei Stock-Fotos. Das ist auch sinnvoll, sofern man die Bilder bearbeiten möchte. Doch sollen diese Bilder so wie sie sind (oder nach der Bearbeitung) auf der eigenen Website veröffentlicht werden, sprechen viele Gründe dafür, diese vorher zu verkleinern:

Komprimierung von Bildern ist gut für die Performance (Quelle: Jimmy Tran – Shutterstock)
  • Kleinere Bilder laden schneller – nicht nur in Zeiten zunehmender mobiler Internetnutzung ist das wichtig. Gerade in ländlichen Gegenden ist immer noch kein Breitbandinternet verfügbar, hier würde der Download einer großen Bilddatei unzumutbar lange dauern.
  • Die Serverlast wird verringertsomit kann die gesamte Website schneller ausgeliefert werden. Mit der Zeit sammeln sich eine Menge Bilddateien an, sind diese auch noch unkomprimiert, kann das die eigene Website verlangsamen.
  • Nur maximal 120 ppi auf Desktop-Bildschirmen – Moderne Bildschirme für Desktop Computer können derzeit Bilder nur mit ca. 120 ppi darstellen. Die Displays werden zwar besser, doch auch die Bildschirme immer größer. Ein 24-Zoll-Bildschirm z. B. mit einer Auflösung von 1920×1080 Pixel (Full HD) zeigt das Bild mit ca. 92 ppi.
  • Geringe Bandbreite auf mobilen Endgeräten – Smartphones und Tablets haben auch hochauflösende Displays, aber auf kleinen Bildschirmen. Daher könnten hier rein theoretisch die tollsten Bilder dargestellt werden. Doch ist hier das Problem mit der (bisher noch zu geringen) Bandbreite im mobilen Internet, um große Bilddateien auf Websites herunterzuladen -> also doch wieder komprimieren.
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Top 10 Plugins zur Sicherung einer WordPress-Seite

Eine der allerwichtigsten Sachen, die man für seine WordPress-Seite machen kann, sind die regelmäßigen Backups, um dadurch seine Seite vom Verlust aller Daten zu schützen. Schließlich denkt man kaum daran, dass ausgerechnet die eigene Seite gehackt wird.

Quelle: http://blogs54.de/blog/2013/12/automatisches-wordpress-backup-richtig-anlegen/

Zum Glück gibt es eine Menge von guten WordPress-Plugins, die dafür da sind, alle Dateien, Seiten, Dienste – und Warenbeschreibungen zu sichern. Gastautor Andreas Steiner stellt in diesem Artikel die TOP 10 Plugins zur Sicherung einer WordPress-Seite vor.

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WordPress: Texte effizienter formatieren mit Formatierungskürzeln

Mit WordPress Version 4.3 ist die Funktion des visuellen Editors u. a. um Formatierungskürzel erweitert worden. Zusätzlich zu den Tastaturkürzeln kann man so schneller formatieren, ohne dass der Schreibfluss unterbrochen wird.

Formatierungskürzel in WordPress effizient einsetzen (Foto: Viktor Hanacek, www.picjumbo.com)

Doch wie funktionieren Formatierungskürzel? Was ist überhaupt der Unterschied zwischen ihnen und den Tastaturkürzeln? Diese Fragen beantworte ich in folgendem Artikel. Am Ende des Artikels gibt es eine Liste aller WordPress-Shortcuts im pdf-Format.

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Brute-Force-Angriff auf Website: So einfach kann man vorbeugen

Ein sicheres Passwort macht Hackern das Leben schwerer (picjumbo.comViktor Hanáček)

Bei einem Brute-Force-Angriff versuchen Hacker ins Backend von Content-Management-Systemen wie z. B. WordPress und Joomla zu gelangen. Die letzte weltweit angelegte Angriffswelle auf WordPress-Systeme war im April 2013. Als Benutzername wird der weit verbreitete „admin“ genommen. Dann muss nur noch das Passwort herausgefunden werden. Das geschieht mit einem speziellen Programm, welches stumpf alle möglichen Passwörter ausprobiert, bis das richtige dabei ist. Dafür werden Datenbanken mit allgemein beliebten Passwörtern herangezogen oder einfach alle Wörter des Wörterbuches („Wörterbuch – Attacke“) oder häufige Vornamen ausprobiert.

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Mehr als Copy-and-paste: Tastaturkürzel für WordPress

Zeit sparen in WordPress mit Shortcuts (Quelle: Fotolia – © Gionata d)

Mit Tastaturkürzeln kann man den Arbeitsablauf beschleunigen. In WordPress gibt es zahlreiche Tastaturkommandos, welche weit über Copy-and-paste hinausreichen. Seit Version 2.7 kann man auch Kommentare mit Tastaturkürzeln leichter moderieren.

Zunächst folgt eine Aufstellung der Shortcuts für den Editor, danach gehe ich auf die Kürzel für die Kommentare ein.

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Dos and Don’ts: WordPress anpassen mit der wp-config.php

In der wp-config.php kann man die Grundeinstellungen von WordPress beeinflussen

Die wp-config.php-Datei ist eine Art Schaltzentrale des WordPress-Systems. Hier kann man Einstellungen für die eigenen Bedürfnisse anpassen oder auch neue Funktionalitäten mit einem Codesnippet hinzufügen.

Doch Vorsicht: Nimmt man falsche Einstellungen vor oder entfernt aus Versehen etwas, kann im schlimmsten Fall das ganze System zerschossen werden. Daher empfiehlt es sich immer, Tests in einer lokalen Installation durchzuführen oder zumindest ein Backup anzulegen, bevor man das Ganze in die „richtige“ Website einfügt.

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WordPress: Vor Plugin-Installation sollte man sich diese 5 Fragen stellen

Über 37.000 Erweiterungen gibts derzeit im WordPress Plugins-Directory

Mit Plugins kann man WordPress um nahezu jede Funktion ergänzen. Sie machen das Blogsystem sehr flexibel und erweiterbar. Momentan sind im Plugin Directory über 37000 Plugins zum Download verfügbar. Diese Menge macht es nicht einfach, auf die Schnelle eine passende Erweiterung für den eigenen Anwendungszweck zu finden. Zumal die Plugins von unterschiedlicher Qualität sind und sich diese auf Anhieb nicht gleich erkennen lässt.

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Eigenes Favicon in WordPress einbinden: so geht’s!

Das Favicon ist ein kleines Icon, welches im Browsertab oder -fenster links vor dem Titel oder der URL der aufgerufenen Website erscheint. Zudem sieht man es auch in den Lesezeichen. Das Favicon liegt meist im ICO-Format vor und ist 16×16 oder 32×32 Pixel groß. Moderne Browser unterstützen mittlerweile auch die Dateiformate .png und .gif.

Es dient dazu, die Website von anderen leichter unterscheidbar zu machen und erhöht den Wiedererkennungswert. In den Lesezeichen findet man die Website zudem schneller, wenn man das Favicon kennt. Daher hat inzwischen nahezu jede Website ein individuelles Favicon.

Eine Anleitung, wie man eines in WordPress einfügt, folgt nun:

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