Webvisitenkarte als Einstieg

Gerade Unternehmen in der Startphase scheuen erst einmal die Investition in eine umfangreiche Website. Hier eignet sich als Einstieg eine Webvisitenkarte, diese besteht aus ein bis zwei Seiten und kann mit der Größe des Unternehmens mitwachsen und nachträglich um weitere Seiten und Funktionen erweitert werden.

Professionelle Präsenz für Einzelunternehmen und Freiberufler

Für Arztpraxen, Friseure, Anwaltskanzleien oder andere Geschäfte, die Ihre Kunden nicht hauptsächlich über das Internet beziehen, kann eine ein- bis zweiseitige Webvisitenkarte auch auf lange Sicht das Richtige sein. Hier werden die wichtigsten Daten wie Adresse, Telefon- und Faxnummer, E-Mail-Adresse und Öffnungszeiten angeboten.

Persönlicher Auftritt im Internet

Diese Webvisitenkarte wird mit evtl. vorhandenem Firmenlogo und den firmen- oder branchenspezifischen Farben und Fotos des Unternehmens individuell gestaltet.
 
Wenn nun ein Surfer im Internet nach diesem Unternehmen sucht, wird er nicht nur bei Gelbe Seiten oder sonst einem unpersönlichen Verzeichnis landen, sondern gelangt auf eine professionell gestaltete Seite, die einen positiven Eindruck hinterlässt. Zudem hat der Betreiber hier mehr Raum um zusätzliche Informationen, wie z. B. Betriebsferienzeiten oder Neuigkeiten anzubieten.
 
Um der Suchmaschinenoptimierung Rechnung zu tragen, werden zum Erstellen der Webvisitenkarte die neuesten Webstandards verwendet. Zudem sollte die Webvisitenkarte auch auf mobilen Endgeräten gut aussehen und einfach zu bedienen sein. Somit ist man bestens für die Zukunft gerüstet.

Impressumspflicht gilt

Auch bei einer Webvisitenkarte gilt die Pflicht zur Anbieterkennzeichnung sobald man sie geschäftsmäßig nutzt. Dieses Impressum kann auf einer eigenen Unterseite untergebracht werden oder auch im Fußbereich der Webvisitenkarte.
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